Archiv für die Kategorie ‘Haus, Fenster und Dach’

Der größte sichtbare Fortschritt, war sicher die Fertigstellung der Fassade und der Abbau von Gerüst und Kran. Manche Leute, mit denen wir ins Gespräch kommen, glauben wir könnten schon nächste Woche einziehen. Aber ganz so weit sind wir noch nicht. Dennoch geht es wie schon beschrieben auch innen voran – wenn auch Stückchenweise und mit dem einen oder anderen Problem.

Da wir im hinteren Teil des Hauses Balken, oder besser gesagt Schwellen, gefunden habe, die direkt ohne Schutz auf dem Boden aufliegen sind sie, wie nicht anders zu erwarten ist, durchgerottet. Damit mussten wir an eine weitere Wand Hand anlegen. Die Wand sollte ursprünglich abgebaut, der untere Teil aufgemauert und dann darauf wieder aufgesetzt werden. So würde sie nicht mehr direkt auf dem Erdreich aufliegt. Da die Wand aber nach Aussage des Statikers nicht tragend ist, und wir sie ganz entfernen können, haben sich wunderbare Möglichkeiten ergeben, den Grundriss zu ändern. Bisher wäre der Eingangsbereich ein langer dunkler Schlauch gewesen und auch das Bad wäre entsprechend klein, lang und dunkel gewesen. Jetzt aber können wir die Aufteilung ändern, der Eingang wird größer, das Bad wird größer und das ganze Raumgefühl wird angenehmer. Jetzt musste nur eine neue Bodenplatte gegossen werden. Manchmal bieten ärgerliche Punkte wirklich tolle Möglichkeiten.

Aber eben nur manchmal. Bei diesen Arbeiten habe ich auch an der Decke Hand angelegt und festgestellt, dass auch hier eine große Schwelle zum oberen Stockwerk durchgefault ist. Durch diesen Fund habe ich mir den gepielten Zorn meines Architekten zugezogen und musste mir vorwerfen lassen, dass ich doch bitte aufhören soll, nach Balken zu suchen, die kaputt sind. Das wäre doch nicht wirklich hilfreich.

Leider haben wir damit auch im Saaleine weitere Wand entkernen müssen, um überhaupt die Schwelle austauschen zu können. Und es waren nicht die letzten kaputten Balken oder Balkenköpfe, die wir gefunden haben.

Wasser oder Feuchtigkeit sind wirklich ganz übel, wenn es um ein Fachwerk geht. Die Bodenschwelle wurde vom Erdreich aus aufgeweicht und zerstört, die Schwelle zum Saal wurd durch das Wasser aus dem darüber montierten Spülbecken zwestört. Balkenköpfe und Balken wurden von aufsteigendem Wasser der Sandsteinmauer zerstört. Und auch durch kaputte Dächer oder Kamine ist Feuchtigkeit eingedrungen, die Blken und Fachwerk zerstört und Backsteine zu einer sandigen Masse reduziert hat. An all diesen Stellen wurde das Holz ganz schön in Mitleidenschaft gezogen und musste letztendlich ausgetauscht werden.

Wir hatten zwar mit einigen Balken gerechnet, die getauscht werden müssen, aber nicht mit so vielen und an so vielen verschiedenen Stellen. Alle haben wir ausgetauscht und teilweise ersetzt. Jetzt sollte das Haus für die nächsten Jahrzehnte gerüstet sein. Hoffentlich

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Hier will ich einmal schildern, wie der bisherige Ablauf mit dem Innenausbau von statten geht, wo wir gerade stehen und was noch zu tun ist. Das soll am Beispiel unserer zukünftigen Essküche in Bildern gezeigt werden.

Als erstes wurden in Abstimmung mit dem Denkmalschutz die Vertäfelungen entfernt. Leider musste auf Grund der Bauphysik und der empfohlenen Innendämmmaßnahmen auch der Putz an den Außenwänden entfernt werden.  Außerdem mussten wir die Decke aufmachen, da hier der Putz lose war. Leider haben wir nicht gerade zu unserer Freude angefressene Bretter und Balken vorgefunden.

Nachdem der Dachdecker seien Arbeit getan hat, sind eine Reihe von Balken ausgetauscht und das Dach ist dicht. Außerdem wurden die Außenwände angegliche, dass wir ein einheitliches Niveau zum Weiterarbeiten haben.Auch die denkmalgerechten Kreuzstockfenster wurden inzwischen eingesetzt.

Als nächstes wurde ein Drahtgewebe aufgezogen, dass der Putz haftet und die Decke wurde von innen gedämmt und die Unterkonstruktion für die neue Decke erstellt.

Als nächstes wurde eine 2-3 cm dicke Grundputzschicht auf die Wände aufgezogen. Nach anfänglichen Problemen, weil der Wasserdruck für die Maschine zum Verputzen nicht hoch genug war, habe wir auch diesen Schritt geschafft. Oder besser gesagt unser Gipser.

Wie geht es jetzt weiter?

Als nächstes wird in diesen Grundputz die ganze Verkabelung verlegt. Danach wird dann ein Kleber aufgezogen der die 30er IQ-Term Platten von Remmers fixiert. Auf diese Platten, die diffusionsoffen sind aber eine Wäremedämmung darstellen, wird dann noch eine Putzschicht IQ-Term aufgezogen und gestrichen.Zum Thema Farbe haben wir viele Ideen und auch viele Ideen schon verworfen. Ich glaube das wird bis zum Ende so bleiben. Vom Material her wird es wahrscheinlich etwas auf Lehmbasis werden. Die gute Dispersionsfarbe aus dem Baumarkt oder auch schwere Tapeten sind für unsere Außenwände tabu. Dies würde den aufwendigen Aufbau ad absurdum führen.

Aber das sind nur die Maßnahmen für die Außenwänden. Außerdem muss noch der Boden entfernt werden. Dann können die Versorgungsleitungen (Strom, Wasser, Abwasser) für die Kücheninsel gelegt werden. Außerdem wird ein Streifboden aus OSB-Platten gelegt. Darauf kommt dann Trittschalldämmung und Gussasphalt mit Fußbodenheizung. Und das Parkett wird neu aufgebaut. Außerdem müssen noch die Gipskartonplatten an die Decke. Es bleibt also noch viel Arbeit zu tun. Aber wir sind auf einem guten Weg.

Alle Dächer sind gedeckt

Veröffentlicht: 16. April 2012 in Haus, Fenster und Dach
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Es geht voran – mit großen Schritten. Inzwischen sind alle Dächer gedeckt und alles ist schön regendicht. Das ist etwas, auf das wir schon lange gewartet haben, denn müssen wir nicht mehr befürchten, dass Innen vielleicht noch was wegen Regen ruiniert wird. Erst war das Wetter zu schlecht, dann war es zu kalt und dann wieder zu schlecht. Doch irgendwann hatte Petrus wohl ein Einsehen mit uns. Also haben die Dachdecker vor kurzem nach und nach die beiden Seitenflügel abgedeckt und wieder neu gedeckt.

  

Doch es war nicht so einfach, dass man nur eine neue Dachpappenschicht draufsetzen konnte. Leider hat der Holzwurm oder Hausbock oder wer auch immer, im Laufe der Zeit dem Gebälk ganz schön zugesetzt. Daher wurden auf beiden Seiten einige Balken erst mal ausgetauscht, bevor die neuen Rauspundbretter und die schützende Schicht drauf kam. In der Zeit, in der das Dach abgenommen war und alles nur durch eine stabile durchsichtige Plane abgedeckt war, ist das Licht nur so in die Zimmer geflutet. Es hatte so eine helle und leichte Wirkung, dass wir es am liebsten so behalten hätten. Wenn der Denkmalschutz mitspielen würde und wir die Möglichkeit hätten Geld für Dachfenster einfach so hinauszuwerfen, wäre das sicher eine ganz tolle Sache. Aber leider ist dem nicht so.

  

Wie schon eingangs beschrieben sind jetzt sowohl die Hauptdächer als auch die beiden Seitendächer gedeckt und fertig. Der Streifen zwischen den beiden Dächern hat seine außendämmung und ist mit Rautenscfhalung abgedeckt. Der Bauflaschner hat auch schon die neuen Regenrinnen montiert und angeschlossen. Damit fließt das Wasser bei Regen genau dort hin, wor wir es haben wollen. Nicht mehr unkontrolliert auf das Gerüst, von dem es an die Wand spritzte und die Ziegel durchgefeuchtet hat.

Aber auch im Inneren geht es voran. Die Dämmschichten sind nun auch in den Seitenflügeln montiert und mit einer Dampfsperre abgedeckt. Derzeit wird die Unterkonstruktion für die neue Decken gemacht. Vielleicht müssen wir doch nochmal was ändern, um in der Küche die Dunstabzugshaube oder besser gesagt Deckenhaube und die Deckenleuchten zu integrieren. Es ist schon toll, wie die Jungs da rangeklotzt haben und endlich das Dach von außen fertig ist. Jetzt sieht das ganze hoffentlich für die nächsten Jahrzehnte so aus. Außer dem Holz, das wird irgendwann noch vergrauen.

  

Neue Fenster kriegt das Haus

Veröffentlicht: 9. März 2012 in Haus, Fenster und Dach
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Nachdem unser Fensterbauer Günthner aus Oberreichenbach noch vor und zu Beginn der großen Kälte die ersten einfachen Fenster gesetzt hat, hat sich inzwischen schon wieder einiges getan. Ein Großteil der neuen Kreuzstockfenster ist drin. So wie wir es mit dem Denkmalschutz abgestimmt haben, sind es in beiden Stockwerken vierflüglige Fenster, die den Originalfenstern sehr nahe kommen. Nur durch die neue Doppelverglasung sind die Stege ein wenig breiter als im Original.  Das kostet zwar ein wenig Glasfläche, aber von der ganzen Anmutung und auch vom Hinfassen sind wir sehr zufrieden und unser Fensterbauer hat hier ganze Arbeit geleistet.

Hier ist der Vergleich zu den Fenstern, die in den 70er eingebaut wurden, als Denkmalschutz noch kein Thema war und auch der Vergleich zu den Original-Kreuzstockfenstern,

  

Es ist einfach schön zu sehen, wie nach und nach das Haus sein neues Gesicht kriegt und wie sich auch die Raumwirkung mit jedem kleinen Detail ändert. In den beiden Bildern unten kann man vielleicht schon erahnen, wie es später mal wird. Im rechten Bild ist das Fachwerk freigelegt und wird auch später so freigelegt bleiben. Somit erreichen wir eine schöne Leichtigkeit und Offenheit für mehrere Zimmer, die früher als einzelnes klein und teilweise ein wenig beengt gewirkt haben.

  

Erst mal möchte ich mich bei BMW / Rover dafür bedanken, dass es mit unserem Hausbau nicht weitergeht. Danke – ganz großes Kino. Eigentlich hätte letzte Woche begonnen werden sollen, die Außenwände auf der Innenseite zu verputzen bzw. sie anzugleichen, um sie für die Innendämmung vorzubereiten. Aber das Hoch Cooper hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wer sich jetzt fragt, was BMW damit zu tun hat, dem sei erklärt, dass BMW eben dieses Hochdruckgebiet sponsort bzw. die Patenschaft übernommen hat. Eigentlich sollte es ja eine ganz tolle Guerilla-Marketing-Kampagne werden. Aber so werde ich sicher nicht dazu verführt einen Mini Cooper zu kaufen. Bei der Süddeutschen gibt es noch ein bißchen mehr Lesestoff dazu.

Aber statt mich weiter zu beschweren, was alles nicht funktioniert, will ich hier lieber mal den Baufortschritt in ein paar Bildern zeigen, denn in den letzten Wochen hat sich einiges getan. Vieles ist aber weniger im Aufbau, sondern eher im Bereich Rück-/Abbau geschehen. Da wir eine Innendämmung mit iQ-Therm der Firma Remmers einsetzen, musste der ganze Putz an der Innenseite der Außenwände runter. Das iQ-Therm System wird nach Rücksprache mit unserem Bauphysiker eingesetzt, nachdem er andere Systeme aus verschiedenen Gründen für unser Vorhaben für nicht empfehlenswert gehalten hat.  Außerdem ist an verschiedenen Stellen der Decke der Putz locker gewesen und musste runter. Zum Vorschein gekommen sind teilweise komplett marode Rauspundbretter. Also kamen die auch runter, nur um dann angefressene Balken ans Tageslicht zu fördern. Irgendwie finden wir immer mehr marode Stellen – auf der anderen Seite war damit ja auch zu rechnen. Letzendlich haben wir jetzt in zwei Stockwerken den kompletten Putz an den Außenwänden und in einem Stockwerk die Decken in den beiden Seitenflügeln entfernt.

  

Aber es gibt auch Positives. Der Rohbauer war bis zu Cooper stark damit beschäftigt die Gefache der Außenwände auszubessern bzw. neu aufzubauen. Auf dem einen oder anderen Bild kann man auch die Arbeit ganz gut sehen.

  

Die Dachdecker waren schwer damit beschäftigt, die Zwischensparrendämmung im Dach anzubringen und auch der Fensterbauer hat schon die ersten Fenster geliefert und ein paar davon schon eingebaut. Im linken Bild kann man den Vergleich von altem Kreuzstockfenster zum Muster des modernen Nachbaus sehen.

  

  

  

An alle, die in der eisigen Kälte gearbeitet habe, ein herzliches Danke.

Mit dem Dach geht es voran

Veröffentlicht: 30. November 2011 in Haus, Fenster und Dach
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Nachdem das Dach abgedeckt und mit Unterspannbahnen gegen Regen geschützt ist, geht es Schlag auf Schlag weiter. Die Baublechner sind schon kräftig dabei Regenrinnen und Fallrohre neu anzubringen. Dazu kommen die Ortgangbleche und Einlaufbleche für die Regenrinnen und die vielen anderen Kleinigkeiten. Parallel dazu haben die Dachdecker ganze Arbeit geleistet. Die beiden Hauptdãcher sind jetzt neu eingedeckt.

     

Anfang letzter Woche war das noch sehr unsicher. Die großformatigen Ziegel, die wir uns rausgesucht und mit dem Denkmalschutz abgestimmt hatten, waren kurzfristig nicht lieferbar. Glücklicherweise sind die Erlus Großfalzziegel nicht so verschieden davon. Am Dienstag kamen die Ziegel und wurden am Mittwoch schon verbaut. Das ganze ging wirklich razfaz und mit dem Wettrer hatten wir auch Glück.
Das Dach wurde jetzt aber nicht neu ausgerichtet. Wenn man vom Garten aus genau hinschaut, sieht man die leichten Wellenlinien. Unserer Meinung nach ist es ein altes Haus, bei dem dies durchaus OK ist. Von der Straße aus, kann man das sowieso kaum sehen.

     
Jetzt sind wir mit neuen dunklen Ziegeln für den Winter gerüstet. Was wir mit den seitlichen Dächern machen, ist noch nicht klar. Es soll zwar wieder  geschieferte Dachpappe verwendet werden, aber für die Verarbeitung muss die Temperatur über 5° liegen. Und da die Dächer vorher ganz abgedeckt werden müssen, ist hier der Regen das Hindernis. Also müssen wir jetzt entscheiden, ob wir das Risiko eingehen und es jetzt noch machen oder Gerüst und Kran über den Winter stehen löassen, was mehr Kosten verursacht. Alles nicht so einfach.

Das Licht im Dachboden ist bisher durch Glasziegel gekommen. Aber die sind nicht mehr zulässig (Brandgefahr) und hätten wegen der Innendämmung keinen Sinn. Also kommt es später durch Dachfenster, die noch gefertigt werden. Wir machen es auf jeden Fall nicht wie die Schildbürger und versuchen das Licht reinzutragen. Obwohl dies in der Theorie machbar ist – sie waren damals nur deutlich zu langsam 😉

Jetzt geht es richtig los

Veröffentlicht: 14. November 2011 in Garten, Haus, Fenster und Dach

Ja, es ist schon länger her, dass ich das letzte Mal den Baufortschritt dokumentiert habe und es hat sich inzwischen einiges getan, aber wir haben unseren lang geplanten Urlaub angetreten. Und genau dann ging es richtig los. Wir sind losgeflogen und zwei Tage später wurde der Kran aufgebaut. Dazu wurde die Straße für ein paar Stunden komplett gesperrt – nicht nur für Autos, sondern auch für Fußgänger. Dies war für ein paar Leute ein böses Erwachen, da durch die Straßensperrung ein Teil der Straße/Sackgasse komplett abgeriegelt war. Sie konnten mit dem Auto gar nicht raus. Allerdings war diese Straßensperrung bereits länger vorher im Amtsblatt bekannt gemacht worden und auch den Anwohnern wurden Zettel reingeworfen. Aber es war ja nur für ein paar Stunden.

Da der Kran Platz im Drehbereich braucht, um das notwendige Material auf die oberen Ebenen zu bringen, mussten leider einige Bäume gefällt bzw. zurückgeschnitten werden. Bei einem Teil der Bäume wäre dies früher oder später wahrscheinlich sowieso notwendig geworden. Die Wurzeln spalten die Felswand und lösen wahrscheinblich irgendwann einen Felssturz aus und/oder die Bäume könnten einfach beim nächsten Sturm auf das neu gemachte Dach stürzen. Auch die kleiner Bäume an der Mauerkannte zum Haus hin, mussten raus, da auch sie die Mauer nachaltig beschädigen. Dies ist ein Punkt, der für uns sehr schade ist, weil das viele Grün und die weit ausladenden Robinien eine tolle Stimmung ergaben. Überall hat es gesummt und gelebt. Einfach schön, wenn man im Sommer draußen saß. Für uns war es also sehr spannen, wie alles aussieht, als wir aus dem Urlaub zurückkamen. Fazit, etwas kahler, nicht so viel Grün aber dafür haben wir jetzt eine schöne Aussicht von unserem Garten aus. Hier die Vorher/Nachher-Show.

  

Inzwischen ist auch das ganze Haus eingerüstet. Somit konnten die Dachdecker loslegen die Dächer des Haupt und des Hinterhauses abzudecken und die neuen Unterspannbahnen anzubringen. Damit ist das Dach erst mal wieder dicht. Da die Firma Keppler aus Schömberg auch die Zimmermannsarbeiten ausführt, konnten im Zug des Dachabdeckens auch die schadhaften Balken bzw. Sparren sehr schnell ausgetauscht werden. Somit wurden innerhalb von zwei bis drei Tagen die Dächer abgedeckt, Balken ausgetauscht und die Unterspannbahnen angebracht. Für uns geht es jetzt gerade wirklich schlag auf Schlag. Und der wichtige Punkt Dach wird somit noch vor dem Winter erledigt. Alles andere hätte sonst wahrscheinlich eine größere Verzögerung mit sich gebracht.

Als nächstes kommt die Baublechnerei und auch im inneren ändert sich einiges.