von Traumbadewannen

Veröffentlicht: 20. Februar 2011 in Sanitär
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Beim Stöbern in Magazinen, Büchern und im Netz bin ich dieses mal im Sanitärbereich bei den Badewannen fündig geworden. Eigentlich wollen wir das innere unseres Hauses recht modern gestalten und damit in einen Kontrast zur Hülle setzen. Der Innenraum soll bei neuen Besuchern zu einer Überraschung über die klaren Linien und das moderne Design führen, die die äußere Hülle so nicht vermuten lässt. Das bedeutet aber nicht, dass wir damit alles, was das Haus ausmacht, im Inneren entfernen wollen. So sollen zum Beispiel die original Parkettböden nur aufgearbeitet und nicht komplett ersetzt werden. Auch die im inneren sichtbaren Holzkonstruktionen und Türen sollen erhalten bleiben. Die existierenden Elemente sollen entsprechend in eine moderne Formensprache integriert werden.

Diese Formensprache soll sich auch im Bad fortsetzen, in dem wir nicht unbedingt verschnörkelte Armaturen und kleinformatige Fließen einsetzen wollen. Deswegen habe ich mich auch mal nach freistehenden Badewannen umgesehen und bin im Luxussegment auf zwei Exemplare gestoßen, die ich für überaus interessant, wenn auch für uns nicht finanzierbar halte. Aber träumen darf man ja. Und die wollte ich Euch nicht vorenthalten.

Auf der linken Seite ist die Laguna Pearl der schweizer Firma Alegna zu sehen. Hierbei handelt es sich um eine Holzbadewanne, die es auch in verschiedenen anderen Holzfurnieren wie z.B. Birne, Eiche oder Nussbaum gibt. Diese werden dann mit einem Speziallack behandelt, so dass sie anscheinend sehr Widerstandsfähig sind und dem Badealltag standhalten.

Ihr Wissen zieht die Firma dem Vernehmen nach aus dem Yachtbau, wodurch langjährige Erfahrungen hieraus in diese Produkte einfließen.

Die andere Badewanne, die hier rechts zu sehen ist, ist die von Matteo Thun entworfene Lavasca der italienischen Firma Rapsel. Ich finde auch diese Badewanne von der Form her sehr ansprechend. Allerdings habe ich schon vor längerer Zeit einmal in der Lavasca probegelegen. Ich habe sie in einer Ausstellung gesehen und mich vom Preisschild mit über 6.000€ nicht abhalten lassen, mich einmal reinzulegen (ohne Wasser wohlgemerkt). Gemütlich war sie auf jeden Fall, aber ich bin immer nach unten gerutscht. Ob das im gefüllten Zustande auch so ist, werde ich wohl nie herausfinden. Aber ich empfand es als eher unpraktisch, wenn man sich gemütlich mit einem Buch in die Badewanne zurückziehen will.

Auf jeden Fall werden wir uns weiter umschauen, da – wie schon oben angemerkt – diese Badewannen jenseits unserer Möglichkeiten sind.

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